Gravel Tours

Ride reports, club news, and the occasional confused squirrel.

🚴‍♂️ Gravel-Abenteuer im Saarland – ein Wochenende voller Entdeckungen! Wir hatten eine richtig tolle Zeit am 22. und 23.08. in Saarbrücken! Untergebracht waren wir im Hotel Leidinger, wo wir uns von Anfang an sehr wohlgefühlt haben. Besonders das leckere, riesige Frühstück war der perfekte Start in unsere beiden Gravel-Touren am Samstag und Sonntag. ☕🥐🚲 Gemeinsam mit Saar Rental, dem Tourenguide und Radverleih in Saarbrücken, haben wir zwei abwechslungsreiche Touren auf die Räder gestellt. Dabei konnten wir die wunderschöne Landschaft des Saarlandes entdecken, durch das Biosphärenreservat graveln und sogar einen beeindruckenden Teil der ehemaligen Montanindustrie in Frankreich und im Saarland erleben. Es war eine perfekte Mischung aus Natur, Geschichte, netten Saarländern und natürlich jeder Menge Gravel-Spaß! 🌲⛰️🚴‍♀️ Unterstützt wurden wir bei unserem Wochenende vom Tourismusverband des Saarlands – Urlaub.Saarland, wofür wir uns ganz herzlich bedanken möchten. ❤️ Unser Fazit: Saarbrücken und das Saarland sind definitiv eine Reise wert! Wir hatten eine großartige Zeit und freuen uns schon darauf, beim nächsten Mal wiederzukommen. Und wer für seinen Aufenthalt noch ein Fahrrad oder vielleicht ein E-Bike mieten möchte: Setzt euch einfach mit Michael von SaarRental in Verbindung. Dort seid ihr bestens aufgehoben und bekommt auch Unterstützung bei der Tourenplanung. 👍 Wir sehen uns wieder im Saarland! ❤️🚲 https://saarental.bike/ https://www.urlaub.saarland
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Küche 😱 DE

fuck, welche Farbe

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WoFuHa DE
Cover image
Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen! Ganz nett hier im Pas de Calais! Aber ward ihr schon mal in Waden-Bürstenberg?
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Schon wieder surf EN

Lorem vvbipsum...

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Manchmal braucht ein guter Tag einfach kein großes Vorbereitungsdrama. Kein durchgeplanter Radausflug mit GPX-Datei und Verpflegungsplan – einfach: “Hast du Bock?” – “Jo.” – Helm auf, Komoot an, Rad geschnappt, los.

Genau so ist heute die Runde mit Andreas und Bonnie entstanden. Spontan, unangekündigt, ohne jede Erwartung – und genau deshalb einer dieser Ausflüge, die im Kopf bleiben.


Der Kottenforst hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt: schmale Trails, die sich durch dichtes Grün schlängeln, Licht, das sich seinen Weg durch die Baumkronen bahnt, und mittendrin eine kleine, moosbewachsene Schutzhütte, die aussieht wie aus einem Märchenbuch – perfekte Kulisse für eine Pause und ein Foto mit dem Rad.


Kurz danach dann die Highlights, für die der Wald berühmt ist: ein Trupp Damwild, der gemütlich über die Lichtung zog, als hätte man einen Termin mit ihnen vereinbart. Ein paar Meter weiter eine ganze Herde Pferde, die im goldenen Nachmittagslicht grasten, als wäre die Welt gerade an keinem anderen Ort so entspannt wie hier. Dazwischen Wanderer mit Hund und Pferd an der Leine – der Kottenforst zeigt sich eben gern als Bühne für alle, die ihn mögen.


Nichts an dieser Tour war episch im Sinne von Kilometern oder Höhenmetern. Sie war episch, weil sie genau das richtige Maß an Nichts-müssen hatte. Kein Ziel außer: raus, radeln, quatschen, den Tag ausklingen lassen. Und genau das haben Andreas und Bonnie heute gemacht – mit einem breiten Grinsen im Gesicht, das man förmlich durch die Fotos spüren kann.

Manchmal ist der beste Plan eben gar keiner. Man schnappt sich das Rad, fährt los, und der Wald erledigt den Rest.

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